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Können Einkaufswagengriffe Überträger von Grippe, Viren, Bakterien und Keimen sein?

Ja, denn wo viele Menschen anfassen, tummeln sich entsprechend auch Keime, Bakterien und Viren. Nicht nur in der Erkältungszeit haben Viren Hochkonjunktur.
Dies gilt im besonderen Masse für Einkaufswagengriffe. Man sieht es ihnen nicht an. Sehen sie doch von aussen betrachtet sauber aus.

Untersuchungen der Universität Marburg haben ergeben, das sich diverse Keime, Bakterien und Viren auf Einkaufswagengriffen tummeln. ( z.B. Fäkalkeime, Feuchtkeime, Enterokokken.)

Eine hohe Keimbelastung gilt generell als Risiko für Infektionen durch bestimmte Mikroorganismen. In einem Supermarkt war eine von zehn Proben belastet. Im schlimmsten Fall unserer Stichprobe waren sogar sieben von zehn Proben betroffen - die Gefahr lauert überall. Und das ausgerechnet im Supermarkt, wo die Erreger in Windeseile auf Lebensmittel übertragen werden."

Quelle: Hygiene am Einkaufswagen. Veröffentlicht vom WDR Servicezeit Essen und Trinken Autor: Steffen Clement Stand:24.09.2010

Wir sind umgeben von Keimen und Bakterien, warum sollte man sich über Einkaufsgriffe Gedanken machen?
Unser Körper ist umgeben mit Keimen und Bakterien. Doch in unserer schnelllebigen Zeit sind Viren, Keime und Bakterien anpassungs- und widerstandsfähiger geworden. Durch unsere Reiselust verbreiten sich Viren, Bakterien und Keime schneller um die ganze Welt.
Solange unser Imunsystem intakt ist, wird unser Körper in der Regel damit problemlos fertig. Wenn es uns erwischt, dann in meist abgeschwächter Form. Ist das Immunsystem aber durch Stress, Diäten und bestehende Krankheiten geschwächt, können Erkältungsviren, Noro-Viren (Brech-Durchfall) oder eine Harnwegsinfektion dem Körper erheblich zusetzen.

Fakten die uns nachdenklich machen sollten:

Übertragung von Influenzaviren
Influenzaviren werden hauptsächlich aerogen von Mensch zu Mensch übertragen, d.h. durch Tröpfcheninfektion. Die Infektion kann dabei über eine Distanz von einigen Metern erfolgen. Die Viren können aber auch leicht durch direkten Kontakt über die Hände und durch Schmierinfektion (indirekten Kontakt mit Gegenständen) weitergegeben werden. Menschen mit einer Infektion können bereits 24 Stunden vor dem Auftreten von Symptomen ansteckend sein.
Die Ansteckungsfähigkeit hält ca. 3 - 5 (-10) Tage an. Die Inkubationszeit beträgt 1 - 3 Tage. In Einzelfällen können auch bis zu 7 Tage vergehen, bis es nach einer Infektion mit dem Erreger zum Auftreten von Krankheitssymptomen kommt.
Influenzaviren können mehrere Stunden und länger an Oberflächen wie z.B. Türgriffen, Treppengeländern, Tischen oder Geschirr infektiös bleiben. Regelmäßiges Händewaschen kann die Gefahr der Virusübertragung durch Gegenstände reduzieren.

Informationen des Niedersächsischen Gesundheitsamt

Aus: Niedersächsisches Landesgesundheitsamt "Die Influenza Erkrankung" Stand: August 2010


Wenn auf Einkaufsgriffen Viren, Keime und Bakterien lauern, lässt sich die Gefahr der Ansteckung auch genau dort verringern!

Desinfektions- bzw. Waschanlagen für Einkaufswagen machen wenig Sinn. Denn nach wenigen Kunden ist der Griff wieder belastet. Auch Hygienetücher, mit denen man den Griff desinfizieren kann, sind aus der Umwelt und Abfallentsorgung weniger geeignet. Ein zuviel an Desinfektionsmittelkontakten schadet ausserdem der Hautschutzbarriere der Haut.

Genau aus diesen Gedankengängen wurde der Hygieneschutzgriff erfunden und patentiert.
Umweltfreundlich, da immer wieder verwendbar - praktisch mit Einkaufschip, leicht im Gewicht bietet der Hygienegriff für Einkaufswagen Schutz vor Keimen, Bakterien und Viren.

Es ist keine übertriebene Panikmache oder Hysterie, wenn man einfach und effektiv die Ansteckungsgefahr vermindern kann.
Ohne den Einsatz von Chemie. Und wenn man dann vom Einkauf nach Hause zurückkehrt - sollte man zuerst die Hände waschen. Und erst dann die Einkäufe auspacken.

der umweltfreundliche Hygienegriff für Einkaufswagen

Unsere Informationen ersetzen keine Diagnosestellung, Behandlung oder Beratung durch einen Arzt. Deshalb sollten Sie sich bei Beschwerden in jedem Fall ärztlichen Rat holen. Die hier bereitgestellten Informationen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.



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