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Migräne und Kopfschmerzen lindern

ist ein für Betroffene mehr als verständnisvoller Wunsch. Aber was ist der Unterschied zwischen Kopfschmerzen und Migräne?

Unter Migräne versteht man in Perioden auftretende Kopfschmerzen. In mehr oder weniger regelmäßigen Abständen treten starke, meist einseitige Kopfschmerzen auf, die pochenend bzw. pulsierend und von mehr oder weniger starker Übelkeit begleitet werden. Unabhängig vom Alter, denn auch Kinder können von Migräne betroffen sein.

Vorphasen von Migräne

können je nach Migräneart und Patient schon zwei Tage bis zu Stunden vor Ausbruch der Migräne auftreten. Das Erscheinungsbild kann stark variieren und deshalb können z.B. häufiges Gähnen, Müdigkeit oder Heißhunger auf spezielle Nahrungsmittel, Geräuschempfindlichkeit oft nicht mit einem beginnendem Migräneschub in Verbindung gebracht werden. Zusätzlich kann diese als Vorphase einer Migräne benannte Zustand kurz bzw. für ein oder zwei Stunden anhalten

Auraphasen von Migräne

Migräne kann mit und ohne Auraphasen auftreten. Ca. 15 bis 20 Prozent aller Migränepatienten erleben eine Auraphase. Auraphase bedeutet, dass Einschränkungen im Sehen (eingeschränktes Blickfeld) oder neurologische, motorische Störungen, Lichtempfindlichkeit oder Geräuschempfindlichkeit auftreten können. Da diese auch immer Vorboten für eines Schlaganfall sein können, ist im Zweifelsfall immer der Rat eines Arztes hinzuzuziehen. Dieser Zustand kann sich lt. IHS Klassifikation der ICHD-II zwischen 5 bis 20 Minuten entwickeln und bis zu einer Stunde anhalten. Danach beginnt in der Regel die:

Kopfschmerzphase

Dies Kopfschmerzphase kann - ob Migräne mit oder ohne Aura, zwischen vier bis zu 72 Stunden (unbehandelt) andauern.

Begleiterscheinungen sind hierbei:

  • Übelkeit bzw. Erbrechen
  • ein einseitiger pulsierender Schmerz
  • Lichtempfindlichkeit
  • Geräuschempfindlichkeit

Die Medikamenteneinnahme sollte stets nach ärztlicher Rücksprache erfolgen. So lassen sich "Tabletten Kopfschmerzen" (Kopfschmerzen ausgelöst durch Medikamente) vermeiden und sonstige Nebenwirkungen minimieren.

Was kann man in der Kopfschmerzphase zusätzlich tun, um die Schmerzen zu lindern?

Mit einem Kältereiz kann sich in der Kopfschmerzphase eine Linderung der Kopfschmerzen erreichen lassen. Kälte wirkt bekanntermaßen abschwellend, entzündungshemmend und kann dadurch Schmerzen reduzieren.

Deshalb lautet unsere Empfehlung bei Migräne in der Kopfschmerzphase:

Salvacold Migräneband

bei Kopfschmerzen und Migräne

Salvacold, das Migräneband - Kältestirnband mit Akupressurnoppen

bei beginnender Migräne und Kopfschmerzen.

Kälte ist eine bewährte Maßnahme um Kopfschmerzen besonders bei Migräne (Kopfschmerzphase) zu behandeln. Das Salvacold Migräneband kann mit der Kaltkompresse entweder mit der Akupressurseite oder ohne Unterstützung der Akupressurnoppen getragen werden.

Die Anwendung ist einfach und unkompliziert. Das Stirnband wird mit der Kaltkompresse gefüllt und kann bequem am Kopf getragen werden.

Die Bewegungsfreiheit bleibt erhalten. Durch die kühlende Wirkung des Stirnbandes und bei Bedarf die Unterstützung der Akupressurpunkte an Stirn und Schläfen können Kopfschmerzen gelindert werden.

Kältebehandlung bei Migräne und Kopfschmerzen?

Viele Menschen greifen unwillkürlich zum "kalten Waschlappen", um Kopfschmerzen in den Griff zu bekommen. Kälte kann durch die entzündungshemmende Wirkung Schmerzen lindern, nicht nur Prellungen, sondern auch Kopfschmerzen. Dabei sollte aber die Haut nicht übermäßig einem Kältereiz ausgesetzt werden. Das Salvacold Kältestirnband wurde genau aus diesem Grunde entwickelt. Es schützt mit seinem umgebenden Nickistoff die Haut , kühlt gleichzeitig und kann den Kopf im wahrsten Sinne es Wortes "frei machen und entspannen."


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Unsere Informationen ersetzen keine Diagnosestellung, Behandlung oder Beratung durch einen Arzt. Deshalb sollten Sie sich bei Beschwerden in jedem Fall ärztlichen Rat holen. Die hier bereitgestellten Informationen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

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